B-STINGED BUTTERFLY
 
 
 
Eine Auswahl von Presseberichten:


[Veröffentlichung Album "Monster In Mir " in Deutschland (2007)]

www.mega-metal.de: Review

www.evilrockshard.net: Review

 

[Bundesvision Songcontest 2007]

Saarbrücker Zeitung: Vorbericht (PDF) | Nachbericht (PDF) | Weitere Artikel

BILD Saarland: Vorbericht (PDF)

www.musicbeat.de: Interview mit Daniel

 

[Veröffentlichung Single "Liebe " in Deutschland (2007)]

www.musicbeat.de: Review

www.wasteofmind.de: Review

 

[Veröffentlichung Album "B-STINGED BUTTERFLY" in Deutschland (2006)]

Rock Hard:

Zwei Jahre, nachdem „B-Stinged Butterfly“ in Frankreich veröffentlicht wurde, steht das Debüt der deutsch-französischen Kollaboration endlich auch hier zu Lande im Handel. Leicht hatten es Nu-Rocker mit tiefer gelegten Klampfen und ordentlich Metal-Schlagseite bei uns noch nie. Erinnern wir uns nur an Thorn.Eleven aus Heidelberg, mit denen B-STINGED BUTTERFLY musikalisch weitläufig verwandt sind. Aber auch Staind, Sub7even, die Deftones oder Linkin Park werden manchmal genannt, wenn der mit dezenten Grooves und schönen Laut/leise-Dynamiken garnierte Sound des Vierers aus dem Saarland umschrieben werden soll. Ob deshalb mehr als ein Achtungserfolg rausspringt, bleibt bei der Dominanz amerikanischer Acts in diesem Marktsegment zweifelhaft. Dennoch: Ein Hoch auf die Völkerverständigung und die deutsch-französische Freundschaft! (Note 8)

PANDAIMONIX:

Schon im Jahr 2004 wurde das selbstbetitelte Debütalbum der deutsch / französischen Numetaller B-Stinged Butterfly in Frankreich veröffentlicht und auch ganz gut von der Käuferschar aufgenommen. Allerdings ging noch über ein Jahr ins Land, bis auch für Deutschland ein entsprechender Vertrieb gefunden werden konnte. Nun ist es soweit, und ab dem 10.03. kommen auch hiesige Interessierte in den Genuß der Scheibe. 

"B-Stinged Butterfly" ist bestimmt kein Quantensprung im Nu Metal-Sektor, Anhänger von Bands, wie Linkin Park dürfen aber schon mal anfangen, die nötigen Öre für den Kauf des Albums zusammenzukratzen. Schlecht ist die Mucke beim besten Willen nicht, sauber und wuchtig produziert, und erinnert mehr als einmal vom Stil her an den Linkin Park-Erstling "Hybrid theory". Was auf Anhieb fehlt, sind ein, zwei absolute Ausnahmesongs im Stil von "Crawling" oder "In the end", wobei man fairerweise sagen muss, dass "The distance between us" schon verdammt dicht rankommt! 

Generell ist anzumerken, daß die gesamte Spielzeit über ein hohes Niveau gehalten wird, Ausfälle sind keine vorhanden - ok, vielleicht hätte ein wenig mehr Abwechslung hin und wieder gut getan, im großen und ganzen gibt es aber nicht viel auszusetzen. Die Grundrezeptur zieht sich halt wie ein roter Faden durch das Album: ruhige Strophen, krachiger Ohrwurmrefrain, dazu die entsprechende gesangliche Umsetzung zwischen ruhigen, cleanen und rauhen Vocals pendelnd.

Auf der einen Seite nix großartig neues auf der anderen Seite muß ich sagen: seit langem wieder einmal ein Nu Metal-Album, welches mir richtig Spaß macht! Und die Produktion ist mal richtig fett! Sehr gut! 8,5 Punkte haben sich B-Stinged Butterfly redlich verdient - ich bin irgendwie von mir selbst überrascht ...

IN-YOUR-FACE.DE:

Was einem da entgegen schallt, wird so manchen Mid-Zwanziger mit einem Schlag zurück in seine Jugend versetzen. Denn gerade der erste Song, „Grind“ klingt beinahe wie eine Kurzzusammenfassung dessen, was harte Musik in den 90ern ausmachte. Das fängt beim Riffing an, das man so auch schon bei LIFE OF AGONY gehört hat, dann ein wenig nach ALICE IN CHAINS klingt und schließlich in einem SOUNDGARDEN Refrain endet.

Um das rauszuhören, bedarf es natürlich viel Wohlwollen. Böse Zungen würden behaupten, B-STINGED BUTTERFLY schlagen in dieselbe Kerbe wie Neo-Grunger vom Schlage SEETHER und kopieren letztendlich nur geschickt von oben genannten Bands. Und vielleicht haben diese Leute auch Recht. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass das selbstbetitelte Album von B-STINGED BUTTERFLY einfach eine Klasse Scheibe ist, die den Spagat zwischen Früher und Heute gekonnt meistert. Und so entstehen eigenständige Songs voller 90er Jahre Ästhetik, die nicht zuletzt aufgrund der guten Produktion absolut aktuell klingen. Natürlich dürfen hier Hymnen („Tierra del fuego“), Halballaden („The distance between us“) und jede Menge Rocker nicht fehlen. Ein sehr angenehmes Album, das für gute Stimmung sorgt. (7 von 10)

 

[sortie de l'alum pour la France (2004)]:

"Ceux qui ont tout vu et tout entendu dans le metal vont certainement en avaler leur dentier,leur cartouchière et leur veste à patchs! ... Après cette bombe ,vous ne regarderez plus jamais le métal avec les memes yeux!"
(Fred DELFORGE / le Zicazine)

"Sous le nom B-STINGED BUTTERFLY se cache un nouveau groupe de la mouvance metal actuelle ... Malgré ses origines inhabituelles,B-STINGED BUTTERFLY est à première vue un groupe que l'on pourrait rencontrer sur la scène US actuelle ... Le groupe ne fait absolument pas pale figure face aux grosses mécaniques du genre,tant sur le plan des compos que sur l'interprétation et la production"
(Crossrocks)

"Un savant mélange de mélodie et de puissance,jamais agressif,soutenu par un son ample et énorme comme jamais ... Le message passe bien, les titres restant bien en mémoire,attachant meme,au point de ne plus décrocher du cd ... Voila un groupe qui ne passera pas inaperçu"
(Sur les rails)

"On avait pas vu ça depuis SUCH A SURGE ,B-STINGED BUTTERFLY débarque, un album éponyme sous le bras, après avoir cassé la baraque en 2001 ... Un succès que nos papillons devront aller chercher sur les planches,leur disque sorti en février ne demandant qu'à livrer toute sa puissance en live ... Une ouverture d'esprit constructive au service du rock"
(Guillaume LEY / ROCKSOUND)

 
 

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